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Piraten sagen Ja zum Urheberrecht

10.04.2012 Die Piraten fühlen sich von Verlagen und Verwertungsgesellschaften sowie von Kreativen und Künstlern in Bezug auf ihre Pläne zur Reform des Urheberrechts fehlinterpretiert. Im Handelsblatt zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser hatten Vertreter von Kunst, Politik und Wirtschaft behauptet, die Piraten strebten an, sämtliche Inhalte kostenlos über das Internet verbreiten zu wollen. Dagegen wehren sich nun 101 Piraten und machen in ihrer Erklärung "101 Piraten zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser klar, warum kreative Inhalte und werteschaffende Künstler schützenswert sind.

"Wir wollen das Urheberrecht nicht abschaffen, sondern reformieren. Aktuell ist dieses nämlich nicht mehr als eine Ansammlung von Verboten und Einschränkungen, die vollkommen an den Lebensrealitäten des Internetzeitalters vorbeigehen", erklärt Christian Hufgard ‘Christian Hufgard’ in Expertenprofilen nachschlagen , Urheberrechtsexperte der Piratenpartei.

Nicht nur das Teilen von kreativen Werken soll demnach vereinfacht werden, sondern der Urheber soll durch die Reform mit mehr Rechten gegenüber der Verwertungsindustrie ausgestattet werden.
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