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EMail-Status als vorherrschendes Kommunikationsmittel gefährdet

05.01.2006 - (iBusiness) Das Kommunikationsmittel E-Mail sieht sich zunehmend Konkurrenz ausgesetzt. Welche Kommunikationsmittel den Platzhirsch verdrängen könnte und welchen Herausforderungen sich E-Mails in Zukunft stellen müssen, hat eine aktuelle Studie herausgefunden.
von UKL

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EMail-Status als vorherrschendes Kommunikationsmittel gefährdet

Das wollen wir doch mal sehen!

Die E-Mail hat das Telefon als vorherrschendes Kommunikationsmittel verdrängt (na ja: "in Bedrängnis gebracht"), weil Echtzeitkommunikation teuer ist - nicht wegen der Verbindungskosten, sondern wegen des Zeitaufwandes auf beiden Seiten.

Ich könnte mir vorstellen, daß Instant Messaging als "Anklopftechnologie" verwendet werden könnte - aber da sind wir bei E-Mail (und erst recht bei der Telefonie) eigentlich schon durch: Anklopfen nervt, Klingeling bei jeder neuen Mail nervt auch.

Was bleibt ist dann Instant Messaging als "Bin-gesprächsbereit"-Anzeiger: also als nicht-intrusiver Marker dafür, daß ich bereit bin, mich unterbrechen zu lassen. "Ziehen Sie bitte eine Nummer und warten Sie, bis Ihre Zahl aufleuchtet".

Oder eben als E-Mail-Ersatz, weil technisch noch besser geeignet, mit dem Rechner "auf der anderen Seite" Unsinn anzustellen: Viren, Trojaner, Spam, Backdoors, Tastaturlogger, Screenscraper... täusche ich mich, oder sind das nicht alles klassische Anwendungen für Instant Messager?

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