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Datenschutzbedenken bremsen Location Based Services aus

20.09.2012 Unterwegs eine Route planen, schnell ein Restaurant in der Nähe ausfindig machen oder durch ein paar Klicks Schnäppchen-Angebote der umliegenden Geschäfte entdecken: Menge und Vielfalt der Location-based Services (LBS) nehmen rasch zu. Standortbezogenen Diensten werden daher von Experten große Zunkunfschancen prognostiziert. Allerdings werden sie bisher kaum benutzt, wie die aktuelle W3B-Studie von Fittkau und Maaß zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser zeigt.

Erst jeder Fünfte Internetnutzer beziehungsweise Smartphone- oder Tabletbesitzer nutzt LBS-Services regelmäßig, etwa zwei Fünftel gelegentlich. Dabei macht die Routenplanung den mit Abstand größten Nutzungsanteil aus (84 Prozent). Auf Platz zwei und drei des Nutzungsrankings folgt die Suche nach umliegenden Geschäften, Restaurants (61 Prozent). Nach günstigen Angeboten in der Nähe recherchiert immerhin jeder dritte Smartphone-Nutzer (34 Prozent) zumindest gelegentlich.

Dennoch ist der Anteil der Skeptiker unter den potentiellen Location-based Service-Zielgruppen beachtlich: So sagen fast zwei Drittel der Smartphone-Besitzer aus, dass sie aus Datenschutzgründen Bedenken haben, den eigenen Standort bekanntzugeben. Vor allem Frauen und ältere Nutzer zeigen sich hier unsicher.

Noch mehr (rund drei Viertel) haben nach eigenen Angaben stets ein Auge darauf, welche Programme/Dienste ihres Smartphones die aktuelle Position auslesen. Dies trifft insbesondere auf männliche, junge und technisch versierte Smartphone-Besitzer zu. Lediglich jeder Sechste gibt an, dass er sich über die Standort-Einstellungen seines Smartphones keine Gedanken macht.

Laut der Studie geben nur knapp 15 Prozent geben an, die Ortung des GPS-Empfängers ihres Smartphones (fast) immer zuzulassen, etwa 19 Prozent tun dies »häufig«. Die meisten Smaprtphone-Besitzer hingegen lassen die Ortung nur selten (23 Prozent) oder sogar gar nicht (38 Prozent) zu.
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