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Die Welt befindet sich im Krisenmodus - und mit ihr viele Unternehmen. Motto: Bloß keinen Fehler machen. Klein machen. Irgendwie durchkommen. Dabei ist gerade in schwierigen Lagen aktives Handeln statt Schockstarre erforderlich, hat Stephan Probst, Geschäftsführer der Medienagentur Drive, gelernt. Im iBusiness Expert Talk erklärt er gemeinsam mit Strategist Denis Farber, was Segeln und Unternehmensführung gemein haben - und wie man ein Schiff durch schwere See steuert. Video-Podcast ansehen
Expert Talk: "Close the loop! Wie aus Produktdaten Product Experience wird" Video-Podcast ansehen
Product Experience statt simpler Beschreibungstexte: Wer mit Produktinformationen arbeitet und dabei Nutzer-Feedback und Channelsignale berücksichtigt, kann ein fortschrittliches Kundenerlebnis gestalten. Wie das genau funktioniert, erklärt Contentserv-Chef Michael Kugler im iBusiness Expert Talk. Video-Podcast ansehen

Facebook: Männer sind billig

04.12.2012 Die Studie 'Ein Einblick in Social Media' von Kenshoo Social zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser und Resolution Media zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen , untersucht die geschlechtsspezifischen Unterschiede bei Werbekampagnen auf Facebook zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser .

Preview von Wie Facebook-Werbung geschlechterspezifisch wirkt

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Frauen stellen den Großteil der Facebook-Nutzer dar, aber auf Männer zielende Werbekampagnen sind günstiger, so die Studie. Demnach wurden bei Männern bessere Expositions- und Klickraten verzeichnet als bei Frauen - somit stellen sie für Werbekunden einen höheren Wert dar.

Die wichtigsten Kernpunkte des Reports:

  • Männer sind empfänglicher für Werbungen auf Facebook und klicken sie häufiger an.
  • Aufgrund von Preismodellen wie Preis-pro-tausend-Einblendungen ($0,16 männlich / $0,20 weiblich) und Preis-pro-Klick ($0,51 männlich / $0,68 weiblich), kosten Werbungen, die auf Männer ausgerichtet sind, im Durchschnitt weniger.
  • Für Männer konzipierte Werbungen erreichten überragende Expositionsraten und somit auch einen größeren Prozentsatz ihrer eigenen Zielgruppe.
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