Expert Talk: "Anker oder Segel setzen? Stürmische Zeiten brauchen klaren Kurs" Video-Podcast ansehen
Die Welt befindet sich im Krisenmodus - und mit ihr viele Unternehmen. Motto: Bloß keinen Fehler machen. Klein machen. Irgendwie durchkommen. Dabei ist gerade in schwierigen Lagen aktives Handeln statt Schockstarre erforderlich, hat Stephan Probst, Geschäftsführer der Medienagentur Drive, gelernt. Im iBusiness Expert Talk erklärt er gemeinsam mit Strategist Denis Farber, was Segeln und Unternehmensführung gemein haben - und wie man ein Schiff durch schwere See steuert. Video-Podcast ansehen
Expert Talk: "Close the loop! Wie aus Produktdaten Product Experience wird" Video-Podcast ansehen
Product Experience statt simpler Beschreibungstexte: Wer mit Produktinformationen arbeitet und dabei Nutzer-Feedback und Channelsignale berücksichtigt, kann ein fortschrittliches Kundenerlebnis gestalten. Wie das genau funktioniert, erklärt Contentserv-Chef Michael Kugler im iBusiness Expert Talk. Video-Podcast ansehen

Marktzahlenarchiv

Stellen Sie ein, welche Wertungsfaktoren Ihnen wichtiger und weniger wichtig sind, wenn bei Ihrer Suche nicht das ganz oben steht, was Sie erwarten.

Sortierung:

Welche Videoformate deutsche Nutzer wöchentlich und öfter anschauen

Vier von zehn NUtzern schauen ein mal pro Woche oder öfter Inhalte auf Video-Streamingdiensten an.

Datum und Quelle

17.05.2018 – BVDW/Kantar

Preview von Welche Videoformate deutsche Nutzer wöchentlich und öfter anschauen

Das Marktzahlen-Archiv ist ein Premium-Service von iBusiness. Werden Sie Premium-Mitglied, um dieses Chart und viele tausend weitere abzurufen.

Jetzt Premium-Mitglied werden

Verknüpfte Beiträge

Video-Streaming auf dem Weg in den Mainstream: Jeder Zweite zahlt

(18.05.2018) Laut einer neuen Untersuchung vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. zahlen 35 Prozent der Deutschen mindestens fünf Euro pro Monat für das Streamen von Videos über das Internet. 40 Prozent nutzen mindestens ein Mal pro Woche Video-Streamingdienste wie Netflix & Co. Dies ist eine Steigerung von zehn Prozentpunkten gegenüber 30 Prozent Nutzung im Vorjahr 2017.