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Deutsche wollen ein Digitalministerium

13.08.2020 Über die Hälfte der Deutschen befürwortet ein Digitalministerium auf Bundesebene. Ganz oben auf die digitalpolitische Agenda gehören der Ausbau digitaler Infrastrukturen, digitale Bildung und IT-Sicherheit und Datenschutz.

 (Bild: RichardLey / pixabay.com)
Bild: RichardLey / Pixabay
Die Bundesregierung sollte aufgrund der Coronakrise einen stärkeren Fokus auf digitalpolitische Themen setzen - dieser Meinung sind 65,4 Prozent der Befragten, laut einer von Eco - Verband der Internetwirtschaft zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey, an der sich 2.500 Menschen in Deutschland Anfang August beteiligt haben. Digitalpolitischen Handlungsbedarf sehen die Befragten demnach vor allem beim weiteren Ausbau digitaler Infrastrukturen (67,8 Prozent), bei digitaler Bildung (54 Prozent) sowie bei der IT-Sicherheit & dem Datenschutz (46,5 Prozent).

Beim Thema digitale Bildung fiel die Antwort besonders bei denjenigen überdurchschnittlich hoch aus, die aktuell auf digitale Angebote zur Bildung und Weiterbildung angewiesen sind. So gaben 79,7 Prozent der Personen, die sich derzeit noch in Ausbildung befinden an, dass der Ausbau digitaler Bildungsangebote ihrer Meinung nach eine besonders wichtige digitalpolitische Maßnahme während der Coronakrise sei; bei Studierenden lag dieser Wert bei 67 Prozent.

Daneben sehen die Deutschen auch die digitale Transformation der Wirtschaft (27 Prozent), ein Recht auf Home Office (22,6 Prozent) sowie die Weiterentwicklung der Corona-App (19,9 Prozent) als wichtige digitalpolitische Maßnahmen an. Die Einrichtung eines Digitalministeriums in der kommenden Legislaturperiode sehen 52,3 Prozent der Befragten als unerlässlich an.
Preview von Welche  digitalpolitischen Maßnahmen im Digitalbereich besonders wichtig sind

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