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Wenig Bereitschaft digitale Kompetenzen zu verbessern
25.08.2020 Beschäftigte erkennen Nachholbedarf bei den eigenen digitalen Kompetenzen - aber nur die wenigsten wollen einer Studie zufolge an ihren Defiziten arbeiten.
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Das Ergebnis: Nur 38 Prozent aller Befragten glauben, dass ihr Profil mit digitalen Kompetenzen und Fähigkeiten langfristig krisensicher sei. Daran ändern wollen jedoch nur die wenigstens etwas: Ganze 37 Prozent planen, künftig an ihren digitalen Defiziten zu arbeiten.
Nicht allein Unternehmen sind in der Pflicht
Den weit verbreiteten Unwillen, an den eigenen digitalen Kompetenzen zu arbeiten, hat die Studienautoren überrascht. Schließlich sind sich sieben von zehn Befragten sicher, dass der Einsatz digitaler Tools in Zukunft ein fester Bestandteil der Arbeitswelt sein wird. Außerdem geht nur jeder Zweite davon aus, dass seine digitalen Fähigkeiten ausreichen, um seinen Job nach der Krise unverändert ausüben zu können. "In der Corona-Krise ist nochmals deutlich geworden, wie wichtig digitale Fähigkeiten sind und künftig sein werden. Allerdings ist es nicht allein die Aufgabe von Arbeitgebern, digitalen Defiziten vorzubeugen. Beschäftigte müssen hier Eigenverantwortung tragen und auch selbst aktiv werden", sagt Dr. Tobias Zimmermann
Lernbereitschaft als Kernkompetenz
Für die Befragten der Studie ist klar, dass für die moderne Arbeitswelt neben fachlichen Kompetenzen auch Soft-Skills immer wichtiger werden. Flexibilität (84 Prozent) und Anpassungsfähigkeit (83 Prozent) sehen die Befragten als wichtige Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Als Kernkompetenz der Zukunft nennen Beschäftigte die allgemeine Lernbereitschaft (88 Prozent).Welche Fähigkeiten Unternehmen von den Beschäftigten erwarten, zeigt diese repräsentative Umfrage
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