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Studie zu AR-Marketing: Realitätsnähe entscheidet
25.04.2023 Augmented Reality (AR) hat sich zu einem beliebten Marketinginstrument entwickelt. Bislang konzentrierte sich der Diskurs hauptsächlich darauf, wie gut AR-Inhalte aussehen müssen, unabhängig davon, wo sie betrachtet werden. Eine Studie der Universität der Bundeswehr München in Zusammenarbeit mit Forschern aus den USA hat jedoch gezeigt, wie wichtig der Nutzungskontext für das AR-Erlebnis ist.


Die Kernergebnisse sind: Ein passender Kontext sorgt dafür, dass VerbraucherInnen das Erlebnis als plausibel empfinden. Plausible Erlebnisse werden als nützlicher wahrgenommen und erhöhen damit die Kaufwahrscheinlichkeit. Ein passender Kontext führt jedoch auch zu einer geringeren "Local Presence ", das heißt der Bewertung, inwieweit das virtuelle Produkt "tatsächlich hier" ist - und somit wie realistisch es wahrgenommen wird.
Diese negativen Effekte wirken sich dann negativ auf die Kaufentscheidung aus. "Der Nutzungskontext ist ein zweischneidiges Schwert", sagt Studienautor Philipp A. Rauschnabel

Die Studie mit dem Titel "Context in augmented reality marketing: Does the place of use matter?



