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 (Bild: Ford/Netz98)
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Teaser 2.0: Wie sich der dritte Haupteinstieg in Websites verändert

07.09.2010 - Neben der Suche und der Navigation stellen Teaser den dritten Haupteinstieg in die Inhalte eines Webauftritts dar. Im Gegensatz zum Einstieg über die Suche oder über die Navigation bietet ein gutes Konzept jedoch Raum für Priorisierung - bestimmte Inhalte können so ganz gezielt nach vorne geholt werden. Wohin der Trend in Sachen Teaser geht und was die neue Teaser-Generation auszeichnet:
Ein klassischer Teaser beinhaltet einen Hinweis und einen Link zu bestimmten Inhalten und Funktionalitäten. Meistens bestehen diese Teaser aus den vier Komponenten Headline, Text, Bild und Link. Ein Beispiel für einen gut gemachten klassischen Teaser findet man auf der deutschen Onlinepräsenz von Ford zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser .

Über eine Animation im Kaufberater-Teaser von Ford wird zusätzliche Aufmerksamkeit erzeugt und der Klick bringt den Besucher dann zu einem interaktiven Wunschauto-Finder. Der aktuelle Trend führt jedoch weg vom klassischen Teaser. Die neue Generation - der Teaser 2.0 - zeichnet sich

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Von: Volker Meibrink ,  DMKZWO GmbH & Co KG ,  Verbindungen
Am: 07.09.2010

Zu: Teaser 2.0: Wie sich der dritte Haupteinstieg in Websites verändert

Muss man eigentlich hinter alles ein 2.0 hängen? Die hier beschriebenen funktional-interaktiven "Teaser" nennt man seit Jahr und Tag Widgets. Die zunehmend gescripteten Teaser, den die Fläche mehrfach nutzen, sind auch nur Teaser.

Die grundsätzliche Funktion des Anreißens und den Leser in die Seite zu ziehen, ist diesen Seitenbestandteile eigen. Das ist das in jeder Ausprägung das letztendliche Ziel.

Die suggerierte "Evolution", vom simplen Teaser hin zum Widget, halte ich für abwegig. Die Entscheidung, welche Form von Teaser-Element eine Seite verwendet, liegt hauptsächlich am Inhalt, der tatsächlich verlinkt wird. Wenn echte Funktionalitäten "hochgezogen" werden können, so ist dies manchmal auch sinnvoll.

Die wachsende Verwendung ist heute zumindest teilweise technisch begründet. Es ist seit einer ganzen Weile eben möglich derartige Funktionalitäten browserübergreifend anzubieten.

Ich hätte mir gewünscht, die zunehmend funktionsträchtigen Elemente einer Seite unter Usabilitygesichtpunkten zu beurteilen. Hier haben unsere Kunden durchaus gemischtes Feedback erhalten. Eine reine Messung unter dem Gesichtspunkt "Klickrate" halte ich allerdings in jedem Falle für zu kurz geraten.

Abschließend zum personlisierten Teaser: Diese Form gibt es nur in sehr wenigen Fällen und Amazon ist definitiv kein passendes Beispiel. Der Teaser selbst ist keinesfalls personalisiert sondern die Einblendung, d.h. es ist eine Personlisierung der gesamten Seite.

Tatsächlich personlisierte Teaser finden sich selten. Beispiele habe ich auf der ein oder andern Customer Loyalty-Seite gesehen, die bspw. Account-Informationen kundenspezifisch anzeigen, wie etwa die letzten Prämienbestellungen und den Kontostand.
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