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Shopware 6 bringt Headless-Ecommerce und bessere Integration

24.05.2019 Shopware hat eine neue Version ihrer Software vorgestellt. Shopware 6 fußt auf einer modernisierten technischen Basis und wurde von Grund auf neu entwickelt, wodurch jede erdenkliche Form von ECommerce-Projekten realisierbar werden soll.

Shopware-Vorstand Sebastian Hamann bei Präsentation
Shopware 6 zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen fußt auf einer modernisierten technischen Basis und wurde nach einem neuartigen Ansatz entwickelt, wodurch eine hohe Flexibilität für ECommerce-Projekten erreicht werden soll. Shopware will damit den Schritt vom "Shopsystem" zum umfassenden "ECommerce-System" vollziehen. Die Plattform soll technologische Keimzelle für unterschiedlichste Geschäftsstrategien sein, so der Hersteller.

Flexibilität durch Sales Channels und "Headless eCommerce"

Entscheidendes Element ist der API-First-Ansatz. Dieses Konzept (auch "Headless" genannt) bedeutet, dass alle Bereiche eines Shops über eine API bedienbar sind, was von verschiedensten Drittanbietern genutzt werden kann, um Prozesse innerhalb von Shopware zu automatisieren. Die Shop-Funktionalität ist so vollständig vom Frontend ("Head") getrennt und kann ausschließlich über Schnittstellen angesprochen werden.

Neben den "Klassikern" wie Onlineshops, mobilen Anwendungen, Marktplätzen und Social Shopping sowie der Anbindung des stationären POS (Point of Sale) ist Shopware 6 durch dadurch für alle zukünftigen Kanäle gerüstet, die wir in den nächsten Jahren erst noch kennenlernen werden. So können zum Beispiel spannende Projekte im Bereich IoT (Internet of Things), Voice oder Conversional Commerce realisiert werden. Die zentrale Datenhaltung und Steuerung bildet dabei stets Shopware 6.

Freiheit auch für die Shopware Community

Shopware 6 bietet zudem neue Funktionen, die das Verkaufen vereinfachen. Eine davon sind die "Erlebniswelten", die, ähnlich wie im stationären Handel, auch beim Online-Shopping das Einkaufserlebnis verbessern und die Gestaltung von Produktdetailseiten, Landingpages, Blogs, Shopseiten etc. vereinfachen sollen.

Ein neuer "Rule Builder" soll es zudem erleichtern, Shopware an eigene Geschäftsprozesse anzupassen. Mit ihm lassen sich Regeln und Bedingungen mit allen im Shop zur Verfügung stehenden Daten zu verbiden. "Rabatte nach Wochentagen", "Versand nach Kundenarten" oder "Zahlungsart nach Produktkategorie" sind einfache Beispiele für Abhängigkeiten, die Shopbetreiber ohne Programmierkenntnisse festlegen können. Ein komplett neues Variantensystem mit perfekter Nutzerführung bei der Erstellung ermöglicht es Händlern, ihren Kunden noch einfacher und dynamischer verschiedene Produktausprägungen zu präsentieren.
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