Dossier Paid Content Zum Dossier Paid Content
Wer nutzt Bezahlinhalte im Internet? Welche Inhalte werden bevorzugt gekauft und abonniert? Wie hoch ist die Ausgabebereitschaft für Paid-Content?
Zum Dossier Paid Content
Holen Sie sich Ihre 'iBusiness Executive Summary' kostenlos iBusiness-Newsletter mit Executive Summary abonnieren
Abonnieren Sie den den iBusiness Newsletter und bekommen Sie wöchentlich die umfassende 'iBusiness Executive Summary' kostenlos zugemailt: .
iBusiness-Newsletter mit Executive Summary abonnieren

Marktzahlenarchiv

Stellen Sie ein, welche Wertungsfaktoren Ihnen wichtiger und weniger wichtig sind, wenn bei Ihrer Suche nicht das ganz oben steht, was Sie erwarten.

Sortierung:

Entwicklung des Digital-Umsatzes bei Axel Springer 2012/13

815,8 Millionen Euro Umsatz hat die Axel Springer AG im dritten Quartal 2013 erwirtschaftet, das entspricht einem Plus von 3,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bei den digitalen Medien konnte der Verlag den Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 13,6 Prozent auf rund 319 Millionen Euro ausbauen. Dagegen nahm Springer mit seinen Printtiteln 1,8 Prozent weniger ein als noch zwischen Juli und September 2012. Der Anteil der digitalen Angebote am Umsatz lag - wie auch schon in den drei Quartalen zuvor - bei 39 Prozent.

Datum und Quelle

Quelle: http://de.statista.com/themen/1340/axel-springer/infografik/1338/umsatz-der-axel-springer-ag-quartalszahlen/
07.11.2013 – Statista/Axel Springer

Preview von Entwicklung des Digital-Umsatzes bei Axel Springer 2012/13

Das Marktzahlen-Archiv ist ein Premium-Service von iBusiness. Werden Sie Premium-Mitglied, um dieses Chart und viele tausend weitere abzurufen.

Jetzt Premium-Mitglied werden

Verknüpfte Beiträge

Springer kompensiert Printrückgang mit Digitalerlösen

(06.11.2013) Nachdem Axel Springer im Juli zahlreiche inländische Regionalzeitungen, Anzeigenblätter sowie der Programm- und Frauenzeitschriften an die Funke Mediengruppe veräußert hatte, gibt der Verlag nun bekannt, dass die digitalen Medien umsatz- und ertragsstärkstes Segment des Konzerns sind. Sie trugen im Berichtszeitraum rund 40 Prozent zum Konzernumsatz und 46 Prozent zum Konzern-EBITDA bei.