Dreidimensional ist nicht gleich dreidimensional

09.04.2002 - Der 3D-Markt wurde in den letzten Jahren immer interessanter. Diesen Trend bestätigt auch ein Blick in die verschiedenen Jahrgänge des iBusiness Jahrbuchs. Seit 1996 ist der Anteil der deutschsprachigen Agenturen mit Kompetenzen bei 3D-Animationen stetig von 53 auf 36 Prozent gefallen.
Dafür bekamen Agenturen, die 3D-Scans in ihrem Portfolio führen, in den letzten beiden Jahren starke Konkurrenz. Betrug ihr Anteil 2000 noch zwei Prozent, sind es mittlerweile - bei einem gleichzeitig deutlichen Plus an Jahrbucheinträgen - 12 Prozent. Anscheinend setzen die Websitebetreiber 3D-Programme nicht nur ein, um mit neuen technischen Spielereien Nutzer auf ihre Website zu locken, sondern um sich einen geldwerten Vorteil zu verschaffen. Bei ihren räumlichen Darstellungen wird den Websitebetreibern offensichtlich immer wichtiger, dass sich die Anwendung schnellstmöglich bezahlt macht.

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