Expert Talk: "Anker oder Segel setzen? Stürmische Zeiten brauchen klaren Kurs" Video-Podcast ansehen
Die Welt befindet sich im Krisenmodus - und mit ihr viele Unternehmen. Motto: Bloß keinen Fehler machen. Klein machen. Irgendwie durchkommen. Dabei ist gerade in schwierigen Lagen aktives Handeln statt Schockstarre erforderlich, hat Stephan Probst, Geschäftsführer der Medienagentur Drive, gelernt. Im iBusiness Expert Talk erklärt er gemeinsam mit Strategist Denis Farber, was Segeln und Unternehmensführung gemein haben - und wie man ein Schiff durch schwere See steuert. Video-Podcast ansehen
Expert Talk: "Close the loop! Wie aus Produktdaten Product Experience wird" Video-Podcast ansehen
Product Experience statt simpler Beschreibungstexte: Wer mit Produktinformationen arbeitet und dabei Nutzer-Feedback und Channelsignale berücksichtigt, kann ein fortschrittliches Kundenerlebnis gestalten. Wie das genau funktioniert, erklärt Contentserv-Chef Michael Kugler im iBusiness Expert Talk. Video-Podcast ansehen

Studie: Online-Tourismus wächst um zwei Drittel

18.05.2004 - (iBusiness) Mehr als drei Viertel aller touristischen Websites in Deutschland bieten inzwischen Funktionen zur Reisebuchung und zum Reisekauf an. Dies wirkte sich 2003 erheblich auf die Online-Umsätze der Tourismusbranche aus: Laut einer aktuellen Studie stiegen die um zwei Drittel auf fast fünf Milliarden Euro.
von nc
Laut des aktuellen Branchenreports Web-Tourismus 2004 zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser der Unternehmensberatung Ulysses zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser entwickelte sich der Online-Tourismus in Deutschland "erwartungsgemäß positiv". Insgesamt setzte die Tourismusbranche im letzten Jahr online 4,92 Milliarden Euro um. 2002 lag der Online-Umsatz noch bei drei Milliarden Euro.

Offline sind die Umsätze in der Tourismusbranche weiter rückläufig. Die Online-Anbieter erobern mehr und mehr den Markt. Dies führt Ulysses vor allem auf Billigflieger, Hotelbuchungen via Netz und die Veranstalter zurück. Alle drei Teilbranchen seien überproportional gewachsen. Vor allem der Trend zum sogen

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Fragen Sie Ihren Kandidaten

Die Europawahl steht an. Und damit die einzige Zeit, an der sich Abgeordnete und solche, die es werden wollen, für den Bürger interessieren. Schließlich wollen Sie unsere Stimmen.

Insoweit trifft es sich gut, das erst das neugewählte EU-Parlament über den Kommissionsvorschlag zu den Softwarepatenten Stellung nimmt. Fragen Sie den Kandidaten Ihres Vertrauens (und alle anderen auch), ob sie für die patentgeilen internationalen Softwaremultis oder für die tausenden von kleinen europäischen Softwareunternehmen votieren würden.

Viel Erfolg beim Lobbying!

Ihr Joachim Graf
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