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Logistik: Telekom und Flugsicherung arbeiten an Drohen-Plattform

06.05.2019 Die Deutsche Flugsicherung und die Telekom wollen gemeinsam vom boomenden Drohnengeschäft profitieren. In einer geplanten digitalen Plattform für unbemannte Luftfahrt sehen sie einen Milliardenmarkt.

 (Bild: Shane Perry)
Bild: Shane Perry
Die Deutsche Telekom zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen und die Deutsche Flugsicherung zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser (DFS) wollen ins Drohnengeschäft einsteigen. Wie die Wirtschaftswoche zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser unter Berufung auf einen Telekom-Sprecher berichtet, haben die beiden Unternehmen das Gemeinschaftsunternehmen Droniq gegründet, das mithilfe des Handynetzes und der Luftraumüberwachung kommerzielle Drohnenflüge steuern will. Damit - so die Hoffnung - soll es in Zukunft nicht mehr nötig sein, dass ein Drohnenpilot Sichtkontakt zum Fluggerät hält, wie es bisher Vorschrift ist. Stattdessen lassen sich selbst Langstreckenflüge mit ferngesteuerten Geräten abwickeln.

Das Projekt richtet sich ausschließlich an kommerzielle Drohnenflüge, die derzeit häufig von einem Hubschrauber begleitet werden müssen. In dem Bericht werden explizit Sicherheitsbehörden, Infrastrukturanbieter und Logistikunternehmen wie Amazon zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser als mögliche Kunden genannt. Das größte Potential sieht Droniq aber bei Energiekonzernen, die Drohnenflüge zur Überwachung von Windkraftanlagen oder Stromtrassen einsetzen. Bis Geschäftsreisende mit Flugtaxis ferngesteuert durch die Lüfte schweben, werden dagegen wohl noch einige Jahre vergehen.
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