Expert Talk: "Anker oder Segel setzen? Stürmische Zeiten brauchen klaren Kurs" Video-Podcast ansehen
Die Welt befindet sich im Krisenmodus - und mit ihr viele Unternehmen. Motto: Bloß keinen Fehler machen. Klein machen. Irgendwie durchkommen. Dabei ist gerade in schwierigen Lagen aktives Handeln statt Schockstarre erforderlich, hat Stephan Probst, Geschäftsführer der Medienagentur Drive, gelernt. Im iBusiness Expert Talk erklärt er gemeinsam mit Strategist Denis Farber, was Segeln und Unternehmensführung gemein haben - und wie man ein Schiff durch schwere See steuert. Video-Podcast ansehen
Expert Talk: "Close the loop! Wie aus Produktdaten Product Experience wird" Video-Podcast ansehen
Product Experience statt simpler Beschreibungstexte: Wer mit Produktinformationen arbeitet und dabei Nutzer-Feedback und Channelsignale berücksichtigt, kann ein fortschrittliches Kundenerlebnis gestalten. Wie das genau funktioniert, erklärt Contentserv-Chef Michael Kugler im iBusiness Expert Talk. Video-Podcast ansehen

Spiegel 0.0: Mitarbeiter schießen strategische Neuausrichtung ab

04.12.2014 Die Mitarbeiter des Spiegels haben gegen das Projekt Spiegel 3.0 gestimmt - damit ist die strategische Neuausrichtung des Magazins gestorben, die vor allem eine Zusammenlegung der Print- und Onlineressorts vorgesehen hatte, berichtet Branchenmagazin Meedia zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser .

Die Spiegel-Mitarbeiter sind als Kommandit-Gesellschaft einer von drei Gesellschaftern des Spiegels (neben Gruner + Jahr zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser und der Augstein-Erbengemeinschaft) und besitzen eine 50,5-prozentige Mehrheit des Verlags - was sie zur Blockade des Projektes befähigt. Ein Sprecher des Spiegels wird von Meedia zitiert: "Das Redaktionskonzept Spiegel 3.0 sieht im Kern vor (...) eine gemeinsame Verantwortung für die Steuerung der Inhalte über die unterschiedlichen Kanäle zu Spiegel-Verlags nicht zugestimmt." Das habe Geschäftsführer Ove Saffe ‘Ove Saffe’ in Expertenprofilen nachschlagen am Mittwoch während der Betriebsversammlung mitgeteilt.

Offenbar haben die Print-Ressortleiter bereits im Vorfeld signalisiert, nur begrenzt Lust darauf zu haben, die Onliner in einen gleichberechtigten Status zu versetzen. Hinzu kommt, dass es im Spiegel seit längerem rumort: Eine breite Mehrheit der Mitarbeiter ist gegen Chefredakteur Wolfgang Büchner‘Wolfgang Büchner’ in Expertenprofilen nachschlagen , der das Projekt 3.0 vorangetrieben hatte.

Für den Spiegel bedeutet das: Er geht ohne eine kanalübergreifende Strategie ins Jahr 2015, und an der Spitze sitzt ein schwankender Chefredakteur.
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