Expert Talk: "Anker oder Segel setzen? Stürmische Zeiten brauchen klaren Kurs" Video-Podcast ansehen
Die Welt befindet sich im Krisenmodus - und mit ihr viele Unternehmen. Motto: Bloß keinen Fehler machen. Klein machen. Irgendwie durchkommen. Dabei ist gerade in schwierigen Lagen aktives Handeln statt Schockstarre erforderlich, hat Stephan Probst, Geschäftsführer der Medienagentur Drive, gelernt. Im iBusiness Expert Talk erklärt er gemeinsam mit Strategist Denis Farber, was Segeln und Unternehmensführung gemein haben - und wie man ein Schiff durch schwere See steuert. Video-Podcast ansehen
Expert Talk: "Close the loop! Wie aus Produktdaten Product Experience wird" Video-Podcast ansehen
Product Experience statt simpler Beschreibungstexte: Wer mit Produktinformationen arbeitet und dabei Nutzer-Feedback und Channelsignale berücksichtigt, kann ein fortschrittliches Kundenerlebnis gestalten. Wie das genau funktioniert, erklärt Contentserv-Chef Michael Kugler im iBusiness Expert Talk. Video-Podcast ansehen

Amazon-Urteil: Nutzung fremder ASIN-Nummern verletzt das Markenrecht

25.03.2014 Das Landgericht Düsseldorf zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser hat geurteilt, dass die Verwendung fremder Amazon-Standard-Identifikationsnummern (ASIN) eine Markenrechtsverletzung ist. Laut Urteil (Az.: 2a O 58/13) zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen handelt es sich bei der ASIN-Nummer um ein geschütztes Kennzeichen. Übernimmt ein fremder Händler eine Indentifikationsnummer täuscht er über die Herkunft der Ware hinweg. Da so ein fremder Produktname für das eigene Angebot mit einem eigenen Produkt übernommen wird. Ein Unterlassunganspruch auf Verwendung dieser Marke gegen den Händler besteht.

Im vorliegenden Fall hatte ein Amazon-Händler Handyhüllen zum Verkauf angeboten. Allerdings übernahm er das Angebot von einem anderen Amazon-Verkäufer mit dessen ASIN-Nummer und bot es unter eigenem Namen an. Den geschützten Markenbegriff verwendete der Beklagte im eigenen Beschreibungstext nicht.

Die Richter stuften es in diesem Fall für unerheblich ein, dass die Marke im Text des Beklagten nicht auftauche. Es reiche aus, wenn das Angebot des Beklagten vorab bei einer Suche nach dem Kennzeichen auf Amazon als Trefferergebnis auftauche.
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