Expert Talk: "Anker oder Segel setzen? Stürmische Zeiten brauchen klaren Kurs" Video-Podcast ansehen
Die Welt befindet sich im Krisenmodus - und mit ihr viele Unternehmen. Motto: Bloß keinen Fehler machen. Klein machen. Irgendwie durchkommen. Dabei ist gerade in schwierigen Lagen aktives Handeln statt Schockstarre erforderlich, hat Stephan Probst, Geschäftsführer der Medienagentur Drive, gelernt. Im iBusiness Expert Talk erklärt er gemeinsam mit Strategist Denis Farber, was Segeln und Unternehmensführung gemein haben - und wie man ein Schiff durch schwere See steuert. Video-Podcast ansehen
Expert Talk: "Close the loop! Wie aus Produktdaten Product Experience wird" Video-Podcast ansehen
Product Experience statt simpler Beschreibungstexte: Wer mit Produktinformationen arbeitet und dabei Nutzer-Feedback und Channelsignale berücksichtigt, kann ein fortschrittliches Kundenerlebnis gestalten. Wie das genau funktioniert, erklärt Contentserv-Chef Michael Kugler im iBusiness Expert Talk. Video-Podcast ansehen

Kommerzielle Unterwanderung der Shareconomy: AirBnB bekommt Probleme

20.10.2014 Aggregatoren-Apps stehen weltweit im Fadenkreuz der Behörden: In Deutschland kämpft Uber zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser mit regionalen Verboten und auch die Übernachtungsbörse AirBnB zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser ist Gegenstand von Diskussionen um seine Rechtmäßigkeit. In New York bekommt letzteres Unternehmen nun handfeste Probleme: Es geht um Steuerbetrug.

New York gegen AirBnb: Es geht um Millionen an entgangenen Steuern (Bild: Patmikemckane/Pixabay)
Bild: Patmikemckane/Pixabay
New York gegen AirBnb: Es geht um Millionen an entgangenen Steuern
So sei die Bettenbörse massiv von kommerziellen Anbietern unterwandert, obwohl sie nur ein Forum für Privatleute sein soll, die ein Bett frei haben und damit ein paar Taler verdienen wollen: Jeder siebzehnte Anbieter auf AirBnB ist nach Ermittlungen des Generalbundesanwalts von New York tatsächlich einer kommerzieller Übernachtungsbetrieb. Das klinge zwar wenig, aber dieses Siebzehntel an Profis generiere immerhin über ein Drittel des AirBnB-Umsatzes, berichtet Spiegel Online zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser .

Das Unternehmen kündigt an, bereits gegen solchen Missbrauch vorzugehen - das dürfte allerdings nicht verhindern, dass immense Nachforderungen von Behördenseite auf AirBnB zukommen: Allein in den letzten vier Jahren seien New York durch die kommerzielle Ausnutzung der Plattform rund 26 Millionen Euro Hotelsteuern entgangen.
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