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Springer gibt Leistungsschutzrecht nicht verloren

10.11.2014 Springers Chef-Lobbyist Christoph Keese ‘Christoph Keese’ in Expertenprofilen nachschlagen glaubt noch immer an das Leistungsschutzrecht: In einem Zivilverfahren könnten die Verlage noch immer Geld erstreiten um "den Journalismus zu finianzieren".

 (Bild: Stevepb/Pixabay)
Bild: Stevepb/Pixabay
Neue Interpretation für das Einknicken der Verlage beim Leistungsschutzrecht: In einem langen Blogbeitrag zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser hat Springer zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser -Lobbyist und Leistungsschutzrecht-Erfinder Christoph Keese erklärt, mit den Gratislizenzen an Google haben die Verlage "Zeit und Ruhe für das Zivilverfahren" gewonnen. Am Ende des vermutlich jahrelangen Prozesses hätten die Verlage aber immer noch eine "reele Chance" mit dem Instrument "Geld zu verdienen".
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