Expert Talk: "Anker oder Segel setzen? Stürmische Zeiten brauchen klaren Kurs" Video-Podcast ansehen
Die Welt befindet sich im Krisenmodus - und mit ihr viele Unternehmen. Motto: Bloß keinen Fehler machen. Klein machen. Irgendwie durchkommen. Dabei ist gerade in schwierigen Lagen aktives Handeln statt Schockstarre erforderlich, hat Stephan Probst, Geschäftsführer der Medienagentur Drive, gelernt. Im iBusiness Expert Talk erklärt er gemeinsam mit Strategist Denis Farber, was Segeln und Unternehmensführung gemein haben - und wie man ein Schiff durch schwere See steuert. Video-Podcast ansehen
Expert Talk: "Close the loop! Wie aus Produktdaten Product Experience wird" Video-Podcast ansehen
Product Experience statt simpler Beschreibungstexte: Wer mit Produktinformationen arbeitet und dabei Nutzer-Feedback und Channelsignale berücksichtigt, kann ein fortschrittliches Kundenerlebnis gestalten. Wie das genau funktioniert, erklärt Contentserv-Chef Michael Kugler im iBusiness Expert Talk. Video-Podcast ansehen
Die Aufmerksamkeitsökonomie sorgt dafür, dass Nutzer möglich abhängig werden von einer Seite: Likes und Shares, Benachrichtigungen und Clickbaits sorgen dafür, dass der Nutzer so oft wie möglich mit der Seite interagiert und so lange wie möglich bleibt (Bild: Lechenie Narkomanii/Pixabay)
Bild: Lechenie Narkomanii/Pixabay
Die Aufmerksamkeitsökonomie sorgt dafür, dass Nutzer möglich abhängig werden von einer Seite: Likes und Shares, Benachrichtigungen und Clickbaits sorgen dafür, dass der Nutzer so oft wie möglich mit der Seite interagiert und so lange wie möglich bleibt

Das nötige Ende der Aufmerksamkeitsökonomie

14.04.2020 - Der Aufmerksamkeitsüberwachungskapitalismus droht seine Kinder zu fressen - nämlich uns. Wir müssen das Raubtier zähmen. Nötig ist ein Weiterentwicklung zu einer sozialen Markt(digital)wirtschaft.

HANDLUNGSRELEVANZ

 
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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Die Auswüchse der Aufmerksamkeitsökonomie müssen endlich reguliert werden.
In entwickelten Industriegesellschaften, die demokratisch verfasst sind, gehorcht das Wirtschaftssystem für gewöhnlich sozialen Regeln: "Du darfst reich werden, aber musst Deinen Beschäftigten wenigstens einen Mindestlohn zahlen." Oder: "Du musst Bau- und Lärmauflagen einhalten." Oder: "Du darfst die Umwelt nur bis zu einem gewissen Grad versauen und Verbraucher nur eingeschränkt belügen, sonst kostet es Strafe."

Wenn eine Gesellschaft feststellt, dass "der Markt" etwas nicht reguliert, was zum Wohle aller reguliert werden muss, dann greift er mit Regelungen ein:

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