Expert Talk: "Anker oder Segel setzen? Stürmische Zeiten brauchen klaren Kurs" Video-Podcast ansehen
Die Welt befindet sich im Krisenmodus - und mit ihr viele Unternehmen. Motto: Bloß keinen Fehler machen. Klein machen. Irgendwie durchkommen. Dabei ist gerade in schwierigen Lagen aktives Handeln statt Schockstarre erforderlich, hat Stephan Probst, Geschäftsführer der Medienagentur Drive, gelernt. Im iBusiness Expert Talk erklärt er gemeinsam mit Strategist Denis Farber, was Segeln und Unternehmensführung gemein haben - und wie man ein Schiff durch schwere See steuert. Video-Podcast ansehen
Expert Talk: "Close the loop! Wie aus Produktdaten Product Experience wird" Video-Podcast ansehen
Product Experience statt simpler Beschreibungstexte: Wer mit Produktinformationen arbeitet und dabei Nutzer-Feedback und Channelsignale berücksichtigt, kann ein fortschrittliches Kundenerlebnis gestalten. Wie das genau funktioniert, erklärt Contentserv-Chef Michael Kugler im iBusiness Expert Talk. Video-Podcast ansehen

Zeitschriften-Zukunft: Umfrage enthüllt schlechte Karten für digitale Abos

23.10.2012 Zeitungs-Verleger sehen zwar die Branche bedroht, aber nicht das eigene Haus - und das Tablet taugt nicht zum Retter der Tageszeitungen: Das sind zwei Ergebnisse der Umfrage zur Zukunft des Zeitschriftenabonnements zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser der Deutschen Post zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser und des Verbandes deutscher Zeitungsverleger zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser .

Befragt wurden sowohl Endkunden als auch Führungskräfte von Zeitschriftenverlagen. Letztere schätzen die Konsequenzen für die Branche grundsätzlich größer ein, als für das eigene Unternehmen.

Das Potential für digitale Abos ist in der Bevölkerung nur begrenzt ausgeprägt: lediglich jeder Dritte hat schon mal ein E-Paper abonniert oder kann sich vorstellen, dies zu tun. Bei Tabletnutzern sehen die Werte besser aus - hier haben vier von zehn Lesern bereits ein digitales Abo bezogen und noch mal vier von zehn können sich vorstellen dies künftig zu tun. Allerdings: Der Tablet wird auch künftig nur ein Nischenprodukt bleiben, das von nicht einmal einem Fünftel der Befragten genutzt werden wird; so viele können sich die Anschaffung vorstellen oder besitzen bereits ein Tablet.
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