Expert Talk: "Anker oder Segel setzen? Stürmische Zeiten brauchen klaren Kurs" Video-Podcast ansehen
Die Welt befindet sich im Krisenmodus - und mit ihr viele Unternehmen. Motto: Bloß keinen Fehler machen. Klein machen. Irgendwie durchkommen. Dabei ist gerade in schwierigen Lagen aktives Handeln statt Schockstarre erforderlich, hat Stephan Probst, Geschäftsführer der Medienagentur Drive, gelernt. Im iBusiness Expert Talk erklärt er gemeinsam mit Strategist Denis Farber, was Segeln und Unternehmensführung gemein haben - und wie man ein Schiff durch schwere See steuert. Video-Podcast ansehen
Expert Talk: "Close the loop! Wie aus Produktdaten Product Experience wird" Video-Podcast ansehen
Product Experience statt simpler Beschreibungstexte: Wer mit Produktinformationen arbeitet und dabei Nutzer-Feedback und Channelsignale berücksichtigt, kann ein fortschrittliches Kundenerlebnis gestalten. Wie das genau funktioniert, erklärt Contentserv-Chef Michael Kugler im iBusiness Expert Talk. Video-Podcast ansehen
Auf dem Weg zur Web-Herrschaft: Mit einem ehrgeizigen 10-Jahres-Plan will Mark Zuckerberg Facebook zur zentralen Internet-Instanz machen.

Strategie-Analyse: Wie Facebook die Web-Herrschaft ergreifen will

21.04.2016 - Facebook ist weltweit der Inbegriff des Social Networks. Doch Zuckerberg strebt nach viel mehr: Sein Netzwerk soll Schaltstelle für Infrastruktur, Betriebssysteme sowie Content und Commerce werden. iBusiness hat die Strategie durchleuchtet.

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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Messenger als Betriebssystem, Threads als Apps und Facebook als universales Publishing-Werkzeug - auf der Entwicklerkonferenz F8 hat Facebook gezeigt, wie es sich das Web untertan machen möchte.
Wenn Mark Zuckerberg ‘Mark Zuckerberg’ in Expertenprofilen nachschlagen spricht, hört die Welt zu. "Es erfordert Mut, Hoffnung statt Angst zu wählen", sagte er zur Eröffnung der Entwicklerkonferenz F8 - und die ganze Welt verstand den Seitenhieb auf den polarisierenden Vorwahlkampf in den USA. Wer mit so wenigen Worten so viel Einfluss nehmen kann, ist zweifellos schon hoch hinaus gekommen. Doch Zuckerberg will noch mehr. Insbesondere im Internet, wo er bereits zu den ganz Mächtigen gehört. Wie das gehen soll, hat er anhand von vier wichtigen Zielen auf der Entwicklerkonferenz F8 zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser gezeigt. Seine wichtigsten Vorgaben:

  • Jeder Mensch soll einen Internetzugang erhalten. Derzeit fehlt er noch bei vier Milliarden Menschen.
  • Der Messenger mit seinen 900 Millionen Nutzern wird zur Zukunftsplattform von Facebook.
  • Künstliche Intelligenz wird bei der Kommunikation, Informationsaufbereitung, Sortierung und Wissensvermittlung helfen
  • Virtual Reality und Augmented Reality sollen die nächste Evolutionsstufe der sozialen Vernetzung eröffnen.

Wie in den USA üblich, klingen die Unternehmenszie

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