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Product Experience statt simpler Beschreibungstexte: Wer mit Produktinformationen arbeitet und dabei Nutzer-Feedback und Channelsignale berücksichtigt, kann ein fortschrittliches Kundenerlebnis gestalten. Wie das genau funktioniert, erklärt Contentserv-Chef Michael Kugler im iBusiness Expert Talk. Video-Podcast ansehen

Jede vierte Frau kauft Mode im Internet

17.07.2012 Jede vierte Frau (27 Prozent) bestellt gelegentlich Mode aus dem Internet. Noch häufiger nutzen sie das Netz, um Preise (42 Prozent), Marken und Produkte zu vergleichen (36 Prozent).

Auch als Modeberater spielt das Internet mittlerweile eine große Rolle: Schon rund ein Viertel der Frauen (23 Prozent) informiert sich dort über aktuelle Modetrends. Spitzenreiter bei den Informationsquellen bleiben weiterhin Frauenmagazine (42 Prozent) sowie Anregungen durch Freunde, Verwandte und Bekannte (41 Prozent). Das geht aus der Brigitte Kommunikationsanalyse 2012 zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser hervor.


Während Marken in vielen anderen Produktbereichen unter einem stetig steigenden Preisdruck stehen, sind Frauen in Bezug auf Modeartikel weniger preissensibel als noch vor einigen Jahren. Zwar nutzen 67 Prozent der Frauen gern den Schlussverkauf. Der Anteil der Frauen, die bei Mode stets gezielt nach günstigen Sonderangeboten oder Preisaktionen sucht, ist aber von 77 Prozent im Jahr 2004 auf aktuell 69 Prozent gesunken.

Auch Qualität wird weniger wichtig: Wer sich öfter mal ein neues Stück gönnt, legt offenbar weniger Wert auf die Qualität und Beschaffenheit des Materials. Zwar achten immerhin 71 Prozent der Frauen beim Kleidungskauf sehr auf die Qualität des Materials, im Jahr 2002 waren es jedoch noch 84 Prozent, die dieser Aussage zustimmten. Und während 2002 noch 73 Prozent angaben, am liebsten Kleidung aus natürlichen Materialien zu tragen, sind aktuell nur noch 61 Prozent dieser Meinung. Deshalb sollten Modemarken jedoch nicht sorglos werden bezüglich ihrer Produktionsbedingungen. Zwar verlieren in allen Branchen rein ökologische Aspekte bei Einkaufsentscheidungen gegenüber der Voruntersuchung von 2010 an Bedeutung. Im gleichen Maße steigen aber die Anforderungen, die Frauen an die soziale Verantwortung von Unternehmen stellen. So geben etwa 71 Prozent an, keine Produkte von Unternehmen zu kaufen, die Waren unter bedenklichen Bedingungen herstellen. Und 58 Prozent würden Marken von Unternehmen bevorzugen, die sich bei sozialen Projekten engagieren.
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