(Bild: Pixabay / Gerd Altmann)
Bild: Pixabay / Gerd Altmann

KI und Recht: Wer haftet, wenn Künstliche Intelligenz versagt ?

25.10.2019 - KI kann Entscheidungen treffen - auch die falschen. Wenn dadurch ein Schaden entstanden ist, wollen sowohl Hersteller (Entwickler) als auch Anwender einer KI einer Haftung entgehen. Wer also haftet?

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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Auch wenn Maschinen Entscheidungen treffen, muss jemand dafür verantwortlich sein. Noch ist das Recht darauf nicht vorbereitet.
Die Grundidee des deutschen Haftungsrechts ist simpel: Wenn jemand ein Fehlverhalten an den Tag legt und dadurch andere Rechtsgüter, wie Menschen und Eigentum, schädigt, haftet er. Konkret bedeutet das, dass er den Schaden - meist finanziell - ausgleichen muss. So einfach das klingt, so schwierig ist es leider oft genug in der Praxis. Meistens sind mehrere an dem Vorfall beteiligt und versuchen, den jeweils anderen das zum Schaden führende Fehlverhalten aufzudrängen.

Seitdem KI-gesteuerte Systeme ihren Weg in die Gesellschaft gefunden haben, gibt es immer mehr Fäl

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