(Bild: Joachim Graf)
Bild: Joachim Graf

Die Browser-Gefahr: Wie Blockade-Tools die Online-Werbung bedrohen

13.01.2011 - Block-User statt Wut-Bürger: Früher wussten nur Heavy-User wie man Adblocker und Cookiesperren nutzt. Internet Explorer und Firefox bieten in ihren neuen Versionen einfach handhabbare Blockademechanismen gegen Ads und Cookies. Eine Bedrohung für Tracking, Targeting und die Onlinewerber. iBusiness zeigt, wie die Branche den Trend dennoch vorteilhaft nutzen kann.
Innovationen im Privatsphärenschutz der am weitesten verbreiteten Browser machen den blockenden Nutzer zur Bedrohung für die Branche: Dem wenig versierten Nutzer wird es immer einfacher gemacht, Werbung und Cookies einfach grundsätzlich auszusperren. Ein Horrorszenario für die Branche. Denn bisher war die technische Hemmschwelle zu hoch und die Unwissenheit der Nutzer zu ausgeprägt: Die wenigsten aus der Online-Werbebranche sehen eine veritable Bedrohung in Adblocking, Cookiesperren und anderen Tools. Und schieben die Entwicklung entsprechender Strategien hinaus.

Besonders neue Browser wie de

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